
Die Gelenkarmmarkise gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Formen. Eine offene Gelenkarmmarkise eignet sich für wettergeschützte Einbaulagen. Für exponierte Lagen ist die Kassettenmarkise die richtige Wahl. Ob oval, oder eckig- für jeden Hausstil gibt es die richtige Form. Eine Kombination aus mehreren Markisen nebeneinander, oder eine Reihenanlage verlängern den Sonnenschutz auch bei tiefstehender Sonne und verändert die Fassade per Knopfdruck.
Die Gelenkarmmarkisen werden nach Kundenwunsch gefertigt. Es stehen über 200 verschiedene Acryl- und Polyestertücher zur Auswahl, sowie unzählige Gestellfarben. Sonderausstattung wie Wetterstationen und Smartphone-Steuerung für den automatischen Betrieb, sowie LED-Beleuchtung für ein angenehmes Ambiente sind ebenso möglich.

Die Wintergartenmarkise ist ideal für die Beschattung von Wintergärten und Glasüberdachungen. Wie bei den Gelenkarmmarkisen, gibt es auch hier verschiedene Modelle, Farben und Ausführungen. Das Tuch wird in einer Kassette aufgerollt und bleibt so vor Regen und Schnee geschützt.
Bei der Wintergartenmarkise gibt es zwei Einbauvarianten - über oder unter den Glasscheiben. Bei Wintergärten wird die Markise über dem Glas angebracht, um Hitzestau vorzubeugen. Für Glasdächer mit ausreichend Luftzirkulation kann die Wintergartenmarkise auch unter den Glasscheiben montiert werden.

Eine Pergolamarkise ist im Prinzip eine Wintergartenmarkise mit Stützen, dadurch kann eine größere Fläche beschattet werden als mit einer Gelenkarmmarkise. Die Pergolamarkise ist außerdem windstabiler.
Als Regenschutz ist die Pergolamarkise bedingt geeignet. Eine Mindestneigung muss gegeben sein, sowie ein absenkbarer Pfosten, oder Entwässerungsstanzungen. Selbst dann ist die Pergolamarkise als Regenschutz nur bei Anwesenheit zu benutzen und darf nicht unbeaufsichtigt ausgefahren bleiben.
